Leistungsauswertung: Philipp Wallimann

Philipp wurde im März 1997 geboren. Er spielt oft Softtennis, fährt zwei bis dreimal pro Woche Fahrrad und spielt manchmal Fussball.

Er besuchte fünf von insgesamt acht Trainings. Im Training hat ihm der Spielteil, als auch ein grosser Teil der Übungen gefallen. Weniger gepasst hat ihm die Trainingszeit. Positiv bewertet er den Mannschaftswillen, er findet aber, dass die Konzentration am Schluss nachgelassen hat. Er findet, seine Motivation war gut: „Ich nahm mir vor, dass ich die Übungen machen sollte um mich nach meinem ersten, misslungenen Test zu steigern. Ich finde aber, ich könnte noch ein wenig motivierter sein.“ Auch ist er der Meinung, dass er vom Training profitieren konnte, „weil wir so neue Trainingsmethoden erfahren konnten und dank des Tests konnten wir auch schauen, wo wir stehen“, und das er gefordert wurde: „Manchmal musste man sich anstrengen und konzentrieren. Vor allem beim Passen musste man psychisch aktiv sein. Die körperliche Anstrengung war vor allem im Kraftraum.“ Das Training beschreibt er so: „lustig, teilweise anstrengend, abwechslungsreich, standortbestimmend und hilfreich.“

Philipp erzielte im ersten Passtest zwei von 15 möglichen Treffern. Dies entspricht 13 Prozent. Im zweiten Test traf er viermal, das ist eine Trefferquote von 27 Prozent. Seine Leistung konnte er also verdoppeln. Bezogen auf die maximale Trefferzahl steigerte er sich um 14 Prozentpunkte. Laut Swissunihockey sind vier Treffer „genügend“.





Im ersten Schusstest erreichte er eine Trefferquote von gut 33 Prozent. Bei 12 möglichen Treffern hat er demnach viermal getroffen. Beim zweiten Test traf er sechsmal, wodurch sich seine Trefferanzahl um 17 Prozentpunkte gesteigert hat. Seine Quote im zweiten Test beträgt also 50 Prozent. Gemäss den Richtwerten von Swissunihockey sind sechs Treffer „sehr gut“.

© 2009 Sebastian Abegg